🌍 About MTBuddy

   Mehr als  150  begangene Routen

   Mehr als  1’200   hochaufgelöste Bilder

   Unzählige Wanderberichte

    1’483   Kilometer Wegstrecke

    142’384   Höhenmeter hinauf

    81’381   Höhenmeter hinunter

… das mag nach viel tönen.

Aber hey! 🙋🏽‍♂️ … das sind einfach all meine dokumentierten Wanderungen hier auf MTBuddy.ch, aneinandergereiht und aufeinandergestapelt 🙂 Einige bin ich mehrmals gewandert, weil sie einfach wunderschön sind. Die ersten sind Ende Jahr 2016 / Anfangs 2017 das erste Mal begangen worden, seither bin ich regelmässig in den Bergen unterwegs. Natürlich bleibt das weiterhin so, es werden also noch viele weitere Routen folgen! Ein regelmässiger Besuch hier lohnt sich also auf jedenfall.

Damit du immer auf dem aktuellen Stand bist, folgst du mir am besten auch auf folgenden SocialMedia Kanälen:


    9   Enduro Videos

    29   Downhill / Bikepark Videos


MTBuddy – die Story

Die ersten Ideen, einen solchen Blog zu erstellen, gehen ins Jahr 2016 zurück. Nach einer Trennungsphase einer Liebesbeziehung habe ich mit intensivem Bergsport begonnen, um all die Erlebnisse verarbeiten zu können. Aber nicht nur: Ich habe mich schon immer gerne bewegt, auch als Kind war ich sehr aktiv, jedoch noch nicht in den Bergen, sondern in nahegelegenen Wälder, wo ich aufwuchs. Ich baute mit Kumpels aus dem Quartier Sprungschanzen aus Schaltafeln und – heute würde man sagen – kleine PumpTracks. Ich war schon sehr früh interessiert an Outdoor-Sport. Dieses Bedürfnis akzentuierte sich im Verlaufe der Jugendzeit immer mehr – das erste Mountainbike, von meinen Eltern geschenkt. Ein Condor Hardtail von der Firma Mondia, einer Schweizer Velofabrik, welche ganz in meiner Nähe in Oensingen (SO) ihren Sitz hatte. Damit hat – zumindest der Bike-Teil meines Ich’s – so richtig begonnen. Ich war schon sehr früh fast jeden Abend mit meinem Bike irgendwo in der Gegend unterwegs.

Irgendwann Ende 2000er / Anfangs 2010er Jahre habe ich dann mit einem guten Freund das Bergwandern entdeckt. Zuerst waren wir in der näheren Umgebung im Jura Südfuss Gebirge unterwegs, der Solothurner Weissenstein mit seinen idyllischen Jura-Wanderwegen war unser Zuhause. Ein paar Jahre später war ich dann auch viel alleine im Jura, Voralpen und später auch in den Alpen unterwegs. Mehr als ein T4+ wurde es (bis heute April 2024) nie – und mehr als ein T5 oder gespickt mit ein paar Kraxelstellen wird es bestimmt auch nie werden. Ich habe mich bewusst auf das Bergwandern beschränkt, ein Bergsteiger oder -kletterer werde ich nie. Auch Hochtouren waren bislang noch nie auf meiner bucked list – ich sehe aktuell auch keinen Bedarf dafür. Das Bergwandern gibt dermassen viel her und die x hundert Kilometer Wanderwege in der Schweiz sowieso. Und ein weiterer Grund, weshalb ich nie zum Bergsteiger mutieren werde, kannst du ein wenig weiter unten lesen. Seilparks habe ich auch schon einige besucht, dies aber mehr weil meine besten Freunde mich dazu bewegt haben. Mir fehlt dort oft die Rückzugsmöglichkeit. Ich fühle mich auf diesen Parcours immer sehr ausgesetzt und unter Druck. Ein Gefühl, welches ich im Arbeitsalltag eigentlich genug oft habe. Ich suche in den Bergen die Ruhe, den Rückzug, die schöne Natur und oft auch das Allein sein. Die meditative Tätigkeit des Wanderns – oder mit meinem Enduro Mountainbike die Berge erklimmen – geben mir viel Ausgeglichenkeit und lassen Resilienz für den Alltagsstress aufbauen.

Was ebenfalls zu meinem Ich gehört, ist die digitale Welt. Ich liebe es, mit Bildern und Videos zu arbeiten und habe auch bereits in den frühen 2000er Jahre begonnen, Websites zu bauen. Als ich WordPress (CMS) kennenlernte, wusste ich: Mit diesem Tool mit schier unendlichen Möglichkeiten über all die Plug-ins kann man wirklich sehr viel gestalten! Erste Versuche mit WordPress hatte ich Mitte der 2010er Jahre mit einem Blog über meine Entdeckungsreise nach Tschernobyl dokumentiert. Schon bald aber wollte ich auch die Möglichkeit nutzen, all meine Wandererlebnisse bildlich festzuhalten. Irgendwann lernte ich Wanderland (die Map) der Stiftung SchweizMobil kennen, ein Portal der Schweizer Wanderwege. Mit dem Zusatz Schweiz Mobil Plus kann man selber Wanderrouten auf einer Map zeichnen, in verschiedenen Ordnern abspeichern und über eine Smartphone App überall mit hin nehmen. Mittlerweile nutze ich die zwei Apps «SchweizMobil» sowie «Swisstopo», welche beide mit ihren Funktionalitäten alles bieten, was man unterwegs braucht.

Das ganze hat mit einer Worddatei begonnen, wo ich tabellarisch all meine Wanderrouten gezeichnet und mit Höhenkurve und Angaben über Höhenmeter, Distanz und Dauer dokumentiert hatte. Irgendwann wuchs das Dokument derart endlos, dass ich es in verschiedene Regionen der Schweiz unterteilen musste. Aber auch dies hat mit der Zeit dazu geführt, dass ich gefühlt ewig warten musste, bis die riesige Word-Datei endlich offen war – dass ich den Sprung ins Kreieren eines Web-Blogs waagte. Ich hatte ja bereits einige Erfahrung in der Erstellung von Websites und konnte parallel dazu auch mein fundiertes Wissen in der Informatik nutzen, weil ich seit ca. 2007 tagein tagaus mit Informatik in meiner Berufswelt damit zu tun habe. IT ist natürlich nicht gleich IT, so gehe ich beruflich in der Welt der Informatik einen anderen Weg. Dort kümmere ich mich nicht um das Designen von Websites und kreieren von Content, sondern bin als Applikationsmanager in einem kleinen Schweizer Software-KMU tätig. Diese Wahrheit hat aber einen kleinen Haken: Gaaanz ohne Websites komme ich auch dort nicht aus: Unsere Firma ist auch führender Anbieter von Plattformen zur Entscheids- und Urteilspublikation der kantonalen Justiz. Somit kann ich mein Wissen aus meinem privaten Umfeld auch im Business nutzen und umgekehrt.

Einige Zeit zwischen 2019 und 2022 wurde es dann aber plötzlich ruhig um mein Blog-Projekt. Irgendwie war die Luft raus und es war keine Lust mehr vorhanden, daran weiter zu arbeiten. Ich nahm mir zu Beginn auch viel zu viel vor und verlor den Elan. Trotzdem bin ich gedanklich immer wieder mal an diesem Projekt hier vorbeigekommen – und schliesslich im Jahre 2022 habe ich dann den Entschluss gefasst, die Web-Domain MTBuddy.ch zu kaufen. Aber… mh da habe ich etwas übersprungen:

Woher stammt der Name MTBuddy?

Nunja: Wer mein Logo oben links genau betrachtet, kann anhand der Farben und des Wortspiels erkennen, dass darin Einiges verborgen ist. Wer eine Denkhilfe braucht, dem werden die folgenden Hinweise auf die Sprünge helfen:

  • Mountain
    • (ich liebe die Berge)
       
  • Buddy
    • (engl. für Kumpel, Kamerad)
       
  • Mountainbuddy
    • (der Bergkumpel)
       
  • MTB
    • (ich liebe das Mountainbike)
       

   Die perfekte Combo ist geboren: MTBuddy !

Welche Ambitionen habe ich mit MTBuddy?

Die Antwort ist kurz: Gar keine.
Mit der Geburt von MTBuddy war die Absicht, die erlebten Eindrücke draussen am Berg nochmals Revue passieren zu lassen und einen Mehrwert daraus zu generieren, indem ich die Konsumenten meines Contents daran teilhaben lassen möchte. Das ganze hat natürlich einen Preis: Öfters mal anhalten und bewusst Bilder aufnehmen, gehört genauso dazu, wie ungeplante Schnappschüsse sammeln und aufbereiten. Ich werde suksessive schauen, wie sich der Blog weiterentwickelt, und ob später mal mehr daraus werden soll oder nicht. Für mich persönlich dient er auch als Referenz und Übersicht über all meine Erlebnisse und behält die guten und schönen Momente des Lebens inne.

Da ist sehr viel Spass mit dabei!
Ich kreiere gerne neuen Content, bastle gerne mit Bilder und Videos rum. Diese Kreativität wurde mir in die Schuhe gelegt, meine Mutter ist auch ein sehr kreativer Mensch. Zu erwähnen gibt es hier auch meine berufliche Vergangenheit, als ich die Berufslehre als Konstrukteur absolvierte und so ein grosses Verständnis für Abstraktion, Design und Darstellung entwickelt habe. Zudem bin ich gerne präzis und bin auch sehr analytisch unterwegs.

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